Welche Babynahrung im ersten Lebensjahr

Was darf das Baby wann essen?

baby-1637631_1920Die Experten sind sich einig: Das Beste für ein Baby ist es, wenn es von der Mutter gestillt wird. Doch es gibt Frauen, die aus unterschiedlichen Gründen ihr Kind nicht stillen möchten oder können. Für das Baby ist dies kein Problem, da moderne Babymilch all die Nährstoffe enthält, die ein Säugling für ein gesundes Wachstum benötigt. Dabei gibt es heute viele Varianten und Wahlmöglichkeiten. An Babynahrung sind erhöhte Anforderungen zu stellen. Die Nahrung für die jüngsten Erdbewohner müssen zum Beispiel auf mögliche Allergien ausgerichtet sein. Außerdem ist für jedes Alter eine andere, spezielle Ernährung wichtig, damit sich das Baby optimal entwickeln kann. Die ideale Säuglingsnahrung muss das Baby mit allen Nährstoffen versorgen, die für ein gesundes Wachstum erforderlich sind. Die richtige Babynahrung unter allen Anbietern zu finden, ist oft nicht einfach. Zu unübersichtlich sind die Beschreibungen. Da können seriöse Vergleichs- und Testportale wie babynahrung-warentest.de
helfen.

Bei Allergien auf hyperallergene Anfangsnahrung wichtig

Bei der Ernährung für das erste Lebensjahr unterscheidet man vier verschiedene Phasen. Es gibt spezielle Nahrung für die ersten vier Monate, weiter für den vierten bis zum sechsten Monat, für die Zeit ab dem sechsten bis zum zehnten Monat und ab dem zehnten Monat. Von der Geburt bis zum vierten Lebensmonat wird, sofern keine Allergiegefahr besteht, Säuglingsmilch verwendet, die dem Typ „Pre“ entspricht. Solche Pre-Nahrungen können sowohl als Ergänzung zur Muttermilch als auch als Alleinnahrung gegeben werden. In ihrer Konsistenz und Zusammensetzung entspricht diese Babynahrung am ehesten der Muttermilch. Es kann vorkommen, dass das Baby nach einigen Wochen mit der Pre-Nahrung nicht mehr ausreichend satt wird. Dann kann man auf die Milchnahrung der Stufe eins umsteigen. Im Vergleich zur Pre-Nahrung enthält die Milchnahrung der Stufe eins zusätzlich zum Milchzucker noch Stärke. Das merkt man auch an der Konsistenz. Die Milch ist sämiger und macht schneller satt.

Die Ernährung des Säuglings nach dem vierten Monat

Babys beginnen ab dieser Zeit verstärkt damit, sich für ihre Umwelt zu interessieren und werden viel aktiver als in den Monaten zuvor. Entsprechend steigt auch der Appetit. Ab dieser Lebensphase verwendet man sogenannte Folgemilch für die Ernährung des Babys. Es handelt sich um Milch, die auf eine angemessene Beikost abgestimmt ist. Man beginnt etwa ab dem fünften bis zum siebten Monat damit, beispielsweise Karotten aus dem Gläschen als Beikost zu geben. Allmählich wird die Menge der Beikost gesteigert und auch die Palette der Lebensmittel wird Stück für Stück erweitert. Nach dem zehnten Monat erhält das Baby Folgenahrung der Stufe drei. Es beginnt der Übergang zur Familienkost.

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