Welche Windelnarten gibt es?

Das wichtigste an Windeln ist die Saugkraft. Sie müssen in der Lage sein, viel Flüssigkeit aufzunehmen, so dass die empfindliche Haut an Babys Po möglichst trocken bleibt. Sie als Eltern werden sich immer wieder mit der Frage beschäftigen, welche Windeln für die Bedürfnisse Ihres Kindes gerade perfekt sind. Immerhin werden Sie Ihr Baby über zwei bis drei Jahre täglich mehrmals wickeln.

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In früheren Generationen hat man sich ausschließlich auf Stoff- oder Mullwindeln verlassen. Die Vorteile liegen bei diesen Windeln natürlich in der Umwelt, denn die Stoffwindeln werden gewaschen und wieder verwendet. Auch die Kosten halten sich bei diesen Windeln in einem überschaubaren Rahmen. Besonders empfindliche Babyhaut wird von Stoff- oder Mullwindeln begeistert sein. Doch muss hier auch der enorme Arbeitsaufwand gesehen werden, der mit der Reinigung der verwendeten Tücher verbunden ist.
Mit dem Bekannt werden der Höschenwindel ist die Stoffwindel mehr und mehr in den Hintergrund geraten. Denn hier stehen Müttern und Vätern Windeln zur Verfügung, die in Ihrer Anwendung äußerst praktisch sind. Die vollen Windeln landen einfach im Müll und werden mit nur wenig Zeitaufwand durch neue ersetzt. Für nahezu jede Gewichtsklasse findet sich eine geeignete Größe und wenn die normale Saugkraft nicht ausreicht, dann gibt es immer noch die Windeln, die besonders viel Feuchtigkeit aufnehmen können.
Ist das Baby schon älter, dann könnten auch spezielle Pants in Frage kommen. Diese Windeln haben einen elastischen Bund und werden an- und ausgezogen wie Höschen. Unterwegs und im Sommer zeigt sich dieses Modell mit praktischen Vorzügen.

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