Wieviel Brei benötigt mein Baby zum Satt werden?
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Ganz zu Beginn der Beikost wird Ihr Baby sich mit einigen Löffelchen Brei nach der eigentlichen Flaschennahrung begnügen. In der Regel werden Sie als Mütter und Väter schnell bemerken, wenn Ihr Sprössling genug hat.
Nach und nach wird eine Brust- oder Flaschenmahlzeit ganz wegfallen und es wird nun mehr Brei nötig sein, um den Hunger im kleinen Magen zu stillen. Die Hersteller von Beikost-Nahrungen geben auf ihren Produkten stets die empfohlenen Mengen für die verschiedenen Altersklassen an. Wenn Sie sich bei der Zubereitung von Brei an diese Angaben halten, können Sie im Grunde nichts verkehrt machen. Und wenn das Baby doch einmal weniger Brei isst, dann hat es entweder gerade keinen Hunger oder die Geschmacksrichtung gefällt ihm nicht.
Zwingen Sie Ihr Kind niemals dazu, seinen Brei vollständig auszulöffeln. Denn immerhin soll es ein gesundes Sättigungsgefühl bekommen und auch später einmal aufhören, wenn der Magen angenehm voll ist. Kommen Sie auch nicht auf die Idee, den Brei einfach fester anzurühren, wie es auf der Verpackung empfohlen ist. Hier besteht die Gefahr der Übersättigung und das Kind würde neben Bauchschmerzen auch noch eine Verstopfung erleiden müssen.
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